Johannes  Rupert

Johannes R. Meister MA MA | Master of Arts –
Integrierte Kommunikation
;
Diplom-Coach
; PR-Berater und Certificied WebDesigner of New-Media-Academy – Vienna.
Expert to BrainGuide;
Mitglied bei designaustria;
Mitglied des Europäischen Büros für Kommunikations-Designer;
Member of best.design.agencies;
Member of International Association of Art to the UNESCO

PapaMini
2009 in Wien – Oberlaa
Mit Klaus-Paul unterwegs im Huckepack.
„Mein größter Erfolg ist, Vater von Klaus-Paul zu sein. Und, das kommuniziere ich auch sehr gerne – immer und überall.“
Optimal zu kommunizieren heißt: „Sich an alle Sinne zu richten, für alle Sinne zu informieren und mit allen Sinnen zu agieren“. Unter Kommunikation verstehe ich den Austausch und die Übertragung von Informationen. Mit „Austausch“ ist ein gegenseitiges Geben und Nehmen gemeint; „Übertragung“ beschreibt, dass dabei Distanzen und eventuell Barrieren überwunden werden;
Information ist in diesem Rahmen eine zusammenfassende Bezeichnung für Wissen, Erkenntnis oder Erfahrung.
„Man kann nicht nicht kommunizieren… denn jede Kommunikation ist Verhalten und genauso wie man sich nicht nicht verhalten kann, kann man nicht nicht kommunizieren“ … vergessen Sie das bitte nie!
Ein Beispiel wäre …
eine Frau im Wartezimmer eines Arztes, die die ganze Zeit nur auf den Boden starrt. Zunächst könnte man annehmen, sie würde nicht kommunizieren. Dennoch tut sie es, indem sie den anderen Wartenden nonverbal mitteilt, dass sie keinerlei Kontakt möchte.
„Wer kommuniziert, der interagiert – gleichzeitig.
Und wer interagiert, der kommuniziert auch gleichzeitig“.
Soziale Interaktion …
bezeichnet das wechselseitig aufeinander bezogene Handeln von Akteuren, also das Geschehen zwischen Personen, die aufeinander reagieren, einander beeinflussen und steuern.
Rhetorik (dt. RedeTechnik) – ist ein erheblicher Teil der verbalen Kommunikation. Sie zeigt die Fähigkeit, Inhalte überzeugend und zugleich wirkungsvoll darzubieten. Mit Satzbau, Stimmführung und Körperhaltung allein ist dies nur bedingt möglich. Dazu gehören weitere Prozesse, wie Reflektieren, Informieren, Überzeugen, Lenken, Durchsetzen etc.
Sowie der ‚alten’ Rhetorik folgend: „Ästhetisch anspruchsvoll und moralisch integer zu kommunizieren“.
Kommunikation ist die Grundlage jeder Beziehung.
Sie zeigt Persönlichkeit und Führungsqualität – 
und die kann man lernen!
Je weiter Sie auf Ihren Karrierestufen nach oben wollen, desto öfter werden Sie auch nach vorne müssen – zur Präsentation – vor das Publikum, vor den Kunden zum Gespräch.
RedeCoach
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